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MSc Geoinformatics: Jetzt bewerben!

Bewerbungen für den Master-Studiengang "Geoinformatics and Spatial Data Science" zum Wintersemester 2025/26 sind ab sofort möglich. Die Deadlines sind 31. Mai (für Bewerber außerhalb der EU) und 15. Juli (für EU-Bürger). Der Studiengang ist englischsprachig. Voraussetzung für die Zulassung ist ein abgeschlossenes, einschlägiges Bachelorstudium und nachgewiesene Englischkenntnisse.
Weitere Informationen zum MSc Geoinformatics and Spatial Data Science
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Girlsday2025
© kompetenzz.de

Girls' Day 2025

Lerne die Umwelt der Geoinformatikerin kennen! Umwelt, Technologie und Nachhaltigkeit - mit diesen drei Begriffen lässt sich der Beruf einer Geoinformatikerin beschreiben. Du hast davon noch nie gehört? Genutzt hast du Technologien aus dem Bereich aber bestimmt schon mal, denn die App Google Maps stammt beispielsweise aus diesem Berufsfeld.
Wenn du dich dafür entscheidest, das Institut für Geoinformatik am Girls'Day zu besuchen, darfst du deine eigenen Projekte mit der senseBox durchführen. Dabei handelt es sich um einen Bausatz mit Umweltsensorik, der mithilfe einer blockbasierten Programmieroberfläche programmiert werden muss. Vorkenntnisse im Bereich der Informatik sind dafür nicht notwendig - wir erklären alles Schritt für Schritt und du wirst Zeit haben, deine eigenen Projekte aus den Bereichen Umwelt, Smart City und Smart Home umzusetzen. Wir haben dein Interesse geweckt? Dann melde dich für den Girls'Day bei uns am Institut an und werde für einen Tag zur Geoinformatikerin!
 

Scalalogo
© SCALA

Neues Promotionsnetzwerk erforscht räumliche Kommunikationsfähigkeiten

Eine grundlegende Funktion jeder Sprache ist es, räumliche Aspekte zu beschreiben, etwa wo sich Objekte befinden oder wie man zu einem bestimmten Ort gelangt. Bei älteren Menschen können diese räumlichen Kommunikationsfähigkeiten abnehmen oder sich verändern. Bislang ist nur wenig bekannt darüber, welche Faktoren diese Fähigkeiten beeinflussen. Um diese Wissenslücken zu schließen, fördert die Europäische Union zusammen mit der britischen Forschungsförderung UKRI das neue internationale Promotionsnetzwerk SCALA (Spatial Communication and Ageing across LAnguages) mit insgesamt rund 4,5 Millionen Euro. Sprecher des Netzwerks ist Prof. Christian Kray.

Windpark
© AdobeStock - engel.ac

Hochschulwettbewerb: „Windscope“ erhält Förderung

Ein Team um Dr. Thomas Bartoschek und Dr. Christian Knoth vom Institut für Geoinformatik erhält Fördermittel für das Projekt „Windscope“, das die Planung von Windparks für Jugendliche erlebbar macht. Die mobile Lernstation simuliert mithilfe von Klemmbausteinen eine Region mit Siedlungen, Straßen, Natur und Windkraftanlagen. Nutzerinnen und Nutzer können mit künstlicher Intelligenz und „Augmented Reality“ Szenarien durchspielen. „Wissenschaft im Dialog“ fördert das Projekt mit 10.000 Euro.